Letztes Jahr im März hatte ich die letzten freien Plätze in meinem Garten an zwei Zibarten (Wildpflaume, Urpflaume) vergeben: Z wie Zibarte oder Ziparte (Wild-/Urpflaume)Kurz nach dem Einpflanzen trieben beide Pflanzen bereits aus uns bildeten auch ein paar Blüten. In diesem Jahr haben die Pflanzen bewiesen, dass sie eine gute Wahl waren. Sie haben nicht...
Kaum ein Name steht heute so sehr für verlässliche Action wie Jason Statham. Dabei gibt es vielleicht wenige Filme, die aus der breiten Masse herausstehen, aber auch wenige, die weit unter den Erwartungen bleiben. Mit Mutiny bleibt er seinem Markenzeichen treu und liefert einen solide umgesetzten, zum Ende hin geradezu explosiven Thriller, der sich eindeutig an ein erwachsenes Publikum richtet. Der mag zwar bei weitem die Fußstapfen nicht füllen, in die er tritt, in der richtigen Stimmung ist das aber durchweg unterhaltsam.
Filmemacher Will Gluck erzählt in One Night Only eine Geschichte vor einer toll in Szene gesetzten Kulisse, deren sympathische Figuren einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Idee von einer Gesellschaft, in der es Singles nur in einer Nacht im Jahr erlaubt ist, Sex zu haben, mutet dabei wie ein großer gesellschaftlicher Kommentar an, doch davon ist überraschend wenig zu hören und die Story selbst konzentriert sich auf andere Aspekte, als man erwarten würde.
Et une histoire de chats, puis Miura (pas ce que vous pensez)
The most "Fun-Bad" film I've seen in a minute.
Glad to have some Hopecore sometimes.
Als inzwischen sechster Teil der Horrorfilm-Reihe macht Insidious: Out of the Further macht überraschend Vieles richtig. Den größten Teil davon in einer ersten Filmhälfte, in der gruselige Momente tatsächlich für Gänsehaut sorgen. Doch je stärker sich die Erzählung der Titel gebenden Zwischenwelt des „Further“ widmet und die für die Filme ikonischen Dämonen zum Tragen kommen, umso weniger vermag das zu überzeugen. Dabei wäre die Besetzung mühelos in der Lage, eine stärkere Geschichte zu tragen.
Welcome to Bitcoinland! This Bitcoin for beginners guide is specially written for anyone who wants to understand what Bitcoin is and how to get started with it. If you’re reading this, you’ve probably heard of Bitcoin—maybe even seen it on the news or social media—but you’re wondering: “What is it actually, and why would I want to...
Low afternoon sunlight rakes across a hardwood floor and through an open doorway, with bags hanging on a wall hook, a framed. 2026 35mm film photograph.
Trotz des nicht zu leugnenden Charmes der 1980er-Jahre, in denen die Geschichte von David Robert Mitchells bereits mehrmals verschobenem Abenteuerfilm spielt, mag der Funke bei The End of Oak Street nie wirklich überspringen. Das liegt nicht an der gut gelaunten Besetzung, die kaum ausgearbeitete Figuren zum Leben erweckt, sondern vielmehr an der Umsetzung, die stellenweise so düster gerät, dass der Film nie die Leichtfüßigkeit zurückgewinnt, die er anfangs ausstrahlt.
Miss Teen Universe Malawi 2026 Leonorah Cooke is appealing for financial support to raise K10 million
George Jaques’ Sunny Dancer über eine Gruppe von Jugendlichen in einem Feriencamp, die allesamt eine Krebserkrankung überlebt haben, ist ein besonderes Erlebnis. Angetrieben von Darbietungen, die zu den besten gehören, die man dieses Jahr auf der großen Leinwand wird bestaunen können, stellt sich das Drama nicht nur sehr schwierigen Themen, sondern scheut nicht davor zurück, seine Figuren und das Publikum emotional Höhen und Tiefen ausloten zu lassen, die man lange nicht vergessen wird.
Im inzwischen bereits zehnten Teil der Heimatkrimis um Dorfpolizist Franz Eberhofer widmen die Verantwortlichen überraschend viel Zeit dem Krimiaspekt der Geschichte, bringen aber gleichzeitig auch die zentralen Figuren voran. Dass Nebencharaktere dabei eine untergeordnete Rolle spielen, mag einige eingefleischte Fans stören, doch gerade die Gewichtung macht Steckerlfischfiasko nach der etwas längeren Pause seit dem letzten Film zu einem gelungenen Beitrag der Reihe.
Trotz allem, was die im Grunde tragische Geschichte im Kern erzählen und will und selbst in den erfahrenen Händen von Regisseur Hannes Holm gibt es so gut wie nichts an Der Regenmeister, was wirklich funktioniert. Die Adaption des gleichnamigen Romans über einen Witwer, der über einen Wasserhahn in seinem Garten den Regen kontrolliert, mutet wie eine Tragikomödie an, doch am Ende verpufft das Drama und wirklich witzig ist das Gezeigte nie. Nur unvorstellbar langatmig.
Kat Coiros You, Me & Italy fühlt sich von Anfang bis zu den Outtakes während des Abspanns derart beliebig an, dass wäre es nicht um die im Grunde sympathische Besetzung und die mitunter einladenden Landschaftsaufnahmen, die Liebeskomödie vollends in sich zusammenfallen würde. Garniert wird die Erzählung von einem letzten Drittel, das so tut, als wäre in den ersten beiden zuvor eine andere Geschichte erzählt worden. Um davon überhaupt mitgenommen zu werden, müsste man geradezu hoffnungslos romantisch sein.
Das vierte Einzelabenteuer mit Tom Holland als der Titel gebende Superheld bleibt den übrigen der Reihe sowie des großen Marvel Cinematic Universe in vielerlei Hinsicht treu und bietet viel Action mit zahlreichen Momenten, die insbesondere Fans des weitverzweigten und in sich verschränkten Franchise freuen werden. Dabei ist auch Spider-Man: Brand New Day dann am besten, wenn die Figuren im Vordergrund stehen, während die Erzählung einmal mehr spürbar aufgebläht erscheint.
In 2015, I wanted my mom to get me a new handheld gaming console.
Filmemacher Pedro Almodóvar erzählt in Bitteres Fest im Grunde dieselbe Geschichte mit sechs zentralen Figuren zweimal. Das bedeutet aber auch, dass er am Ende jeweils zweimal an denselben Aussagen ankommt. Zwar gibt er sich auf dem Weg dorthin überraschend ehrlich und beinahe schon selbstkritisch, doch das ändert nichts daran, dass die Story viel weniger bietet, als es auf den ersten Blick scheint. Vor allem fehlt es an Figuren, denen man auf ihrer Reise gerne folgen möchte.
Dusktone, 2026
So unterhaltsam Toy Story 5 durchweg ist, die einmal mehr späte Fortsetzung fühlt sich erst im letzten Drittel wie ein richtiger Teil der Reihe ein. Warum dem so ist, ist schwer an einem Punkt festzumachen und ungeachtet dessen überzeugt die Erzählung mit einer aktuellen Geschichte und Figuren, die einem ans Herz gewachsen sind. Aber nur wenig hiervon wirkt in einer Art und Weise lebendig, dass man davon vollends mitgerissen würde. Das mag aber auch an dem hohen Niveau liegen, das die bisherigen Filme etabliert haben.
Faek Falaks Dokumentarfilm To My Sisters wartet neben einer ungewöhnlichen Perspektive mit einem derart schockierenden Zeugenbericht auf, dass man ihn im Grunde verpflichtend allen politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern mit auf den Weg geben möchte. Dabei unterstreicht der Filmemacher auch, welche Gefahr die Terrororganisation des Islamischen Staates, sollte sie nicht eingedämmt werden, in und für Europa bedeuten kann. Doch gerade dieser Aspekt kommt merklich kurz.
So hanebüchene die Ausgangslage ist, auch auf Grund vieler Parallelen zu typischen Hollywood-Genre-Filmen kann man sich durchaus vorstellen, dass Pål Øies Monsterhorror Kraken - Erwachen der Tiefe um einen riesigen Tintenfisch in einem norwegischen Fjord funktionieren könnte. Die Verantwortlichen geben sich dabei handwerklich zudem durchaus Mühe. Aber an vielen Stellen wirkt das so unfertig und rau, man könnte meinen, dies sei mehr eine Idee als ein fertiger Film. Das Ergebnis ist nicht langweilig, aber auch nie packend und letztlich zu sehr um Ernsthaftigkeit bemüht.
Um eines vorwegzunehmen, Christopher Nolans Die Odyssee ist ein Film für die größtmögliche Leinwand. Nur dort kann man die wahre Größe der Produktion und diese epische Geschichte richtig in sich aufnehmen. Für die bräuchte der Filmemacher in manchen Momenten, insbesondere bei zwei Wegstationen der fantastischen Heimkehr der Titelfigur, zwar mehr Zeit, dafür aber gewinnt er dessen größtem Triumph eine Bedeutung ab, die seine Heldentaten in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.
Deze week kabbelde rustig voort en dat vind ik prima weken. Dat ik er wel lekker in zit, het allemaal niet zo zwaar voelt en alles gewoon prima verloopt. Deze week bouw ik weer een beetje verder op met werken en dat gaat ook goed. Het gaat langzaam, maar ik kom er wel weer. En...
Apollo astronauts trained for moon walks here A stunning canyon... With a gorgeous waterfall at one end.
This Hoosier boy loved seeing a scenic basketball court. Iceland knows ball? And finally, PUFFINS ARE THE BEST BIRDS* My wife and I saw puffins on Skellig Michael off the coast of Ireland 7 years ago and quickly deemed them The Best Birds.
It's been such a great trip so far, been too busy (and worn out at the end of the day) to update here. So here's a photo dump from the last couple days
The Oakland County Board of Commissioners is expected to vote July 16 on Resolution #2026-6651, opposing the proposed Michigan constitutional amendment requiring documentary proof of citizenship for voter registration. Oakland County residents and organizations are encouraged to speak out before the vote, and community members across Michigan can complete the local resolution campaign sign-up form to help bring similar resolutions to more communities.
Wenn nichts anderes, beweist die Realverfilmung des erst zehn Jahre alten Animationsfilms Vaiana, was für ein Potential in der farbenfrohen Geschichte steckt. Das weiß Filmemacher Thomas Kail durchaus zu nutzen und für ein junges Publikum, das mit der Vorlage nicht vertraut ist, hat die Adaption durchaus ihren Reiz. Aber dadurch, dass dieser hier überhaupt rein gar nichts hinzugefügt wird, ist die aufwändige und doch selten überzeugende Verfilmung hauptsächlich eines: unnötig.
Late flight out of O'Hare to Reykjavik. Sadly I am kind of a Big And Tall Guy, so sleeping was pretty rough. At least I got to see Greenland on the way! But we made Iceland! First we went to the Blue Lagoon, which was so relaxing (and invigorating due to it being low 50s and blowing mist when out of the water). With the place we are staying not available for a couple more hours we decided to head to Gunnuhver Geothermal Area. That whole area looks like another planet.
Perši serijı, ščo zajšlı meně v tıj čı hınšıj sposôb.
Craig Gillespies Supergirl-Adaption steckt so voller Potential, auch dank einer Titelfigur, die in mancherlei Hinsicht zugänglicher ist, als ihr filmischer Cousin, dass man nur schwer Verständnis dafür aufbringen kann, wie leichtfertig die Verantwortlichen das verspielen. Fans werden dennoch viel finden, was ihnen gefallen kann und als Überleitung zum nächsten Superman-Abenteuer reicht es allemal. Für sich genommen überzeugt die Geschichte aber nur phasenweise.
This female Eagle has been feeding her 3 chicks while the male remains missing. I am seeing a single eagle up river about a mile which could be him. I think he is trying to catch waterfowl and chicks, but they are in short supply this year after a wild spring with heat waves followed...
This female Eagle has been feeding her 3 chicks while the male remains missing. I am seeing a single eagle up river about a mile which could be him. I think he is trying to catch waterfowl and chicks, but they are in short supply this year after a wild spring with heat waves followed...
This female Eagle has been feeding her 3 chicks while the male remains missing. I am seeing a single eagle up river about a mile which could be him. I think he is trying to catch waterfowl and chicks, but they are in short supply this year after a wild spring with heat waves followed...
Lange Zeit fragt man sich bei John Carneys Power Ballad – Der Song meines Lebens, worauf die Geschichte hinauslaufen soll. Das umso mehr, da sich erst in der zweiten Hälfte der vermeintlich entscheidende Teil der Story zuträgt. Lässt man sich aber darauf ein, erzählt die leichtfüßige Dramödie von der Macht der Musik und davon, was wirklich wichtig ist im Leben. Das mag nie die emotionale Wucht entfalten, die womöglich in der Geschichte schlummert, aber es ist ungemein charmant.
Für das 30jährige Jubiläum der Horror-Filmreihe und den inzwischen siebten Spielfilm des Franchise nimmt auf dem Regiestuhl derjenige Mann Platz, dessen Drehbuch von Scream – Schrei! das Genre neu belebte. In seinem erst zweiten Spielfilm nach Teaching Mrs. Tingle kehrt Filmemacher Kevin Williamson in vielerlei Hinsicht zu den Anfängen zurück und verliert bei Scream 7 doch aus den Augen, was den ersten Teil so besonders macht. Fans dürfte immerhin das Wiedersehen mit bekannten Figuren freuen.
This was such a good show.
Als Erweiterung seiner gleichnamigen Webserie präsentiert Kane Parsons mit Backrooms einen so originellen wie ungewöhnlichen Psychothriller, der sich durch seine Atmosphäre auszeichnet, anstatt auf sichtbaren Horror zu setzen. Das ist faszinierend und sehenswert, selbst wenn dem Finale die Wucht fehlt, die man sich erhoffen würde und eine Erklärung, die lediglich angedeutet wird, aber trotzdem ausbleibt.
Michael Sarnoskis The Death of Robin Hood ist mehr als eine düstere Interpretation der englischen Folklore, die die Titel gebende Figur auf den Kopf stellt. Vielmehr nimmt der Filmemacher die Grundidee zum Anlass, um von Schuld und der Anerkennung der Schuld, Vergebung und Wiedergutmachung zu erzählen. Stark gespielt und ebenso gelungen in Szene gesetzt, richtet sich das nicht nur deutlich an ein älteres Publikum, sondern an eines, das sich auf eine vollkommen unerwartete Geschichte einzulassen bereit ist.
Würde das Wissen darum, dass wir nicht allein im Universum sind, sondern Außerirdische die Erde immer wieder besucht hätten und ihre Existenz vertuscht wurde, die ohnehin zerbrechliche Ordnung auf der Welt vollends zerstören, oder dafür sorgen, dass die Menschheit sich eint? In Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit ergründet Filmemacher Steven Spielberg diese Frage und präsentiert gleichzeitig eine Geschichte, deren Botschaft gerade heute so wichtig ist, wie selten zuvor. Das ist großes Kino, mit kleinen Einschränkungen.
Seit beinahe 45 Jahren gehört Mattels Fantasy-Universum um die mystische Welt Eternia zu einem festen Bestandteil der Popkultur. Doch hat Travis Knights’ Masters of the Universe merklich Schwierigkeiten damit, dieses weitläufige Universum seinem Publikum nahezubringen. Vor allem wissen die Verantwortlichen offenkundig nicht, ob sie nun eine ernstere Fantasy-Story oder einen actionreichen Kinderfilm erzählen wollen. Das Ergebnis ist ein wenig von beidem – und doch nichts richtig.