Die Kölnische Rundschau veröffentlichte aktuell einen Beitrag über einen Obdachlosen, der Anfang November auf dem Platz vor St. Ursula tot aufgefunden wurde. In dem Artikel werden zwei andere Fälle genannt wo Menschen, die in Köln auf der Straße leben starben. In dem Zusammenhang zunächst eine Erinnerung an bestehende Hilfen. Die Winterhilfe 2025/26 der Stadt Köln und den Kölner Kältebus (Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e. V.). Zu letzterem der Hinweis das dieser, den Eindruck könnte man haben wenn man den Artikel der Rundschau liest, keinen Fahrdienst anbietet. Ich wandte mich deswegen vor geraumer Zeit an den Verein der ihn betreibt und bekam die Rückmeldung das man zu den Schlafplätzen von Obdachlosen fährt, die Menschen über die Telefonnummer des Kältebus melden, man die Menschen mit dem nötigsten versorgt, versucht diese dazu zu bewegen eine Notschlafstelle aufzusuchen. Wenn die Menschen das wünschen würde man ein Taxi rufen das die Obdachlosen dann zur Notschlafstelle bringt, da der Kältebus wie gesagt keinen Fahrtdienst anbietet.