ix schreibe gern ins internet
die ATmosphere, das fediverse, fühlen sich gerade ungeheuer lebendig und dynamisch an, überall poppen interessante dinge auf. gute zeiten zum ins internet schreiben gerade.
mal wieder in den kanal reinfotografiert und dann die bilder umgedreht.
warum mich vermeintlich langweilige protokolle gerade so übermässig interessieren. und was ich alles in der AT-protokoll-shäre entdeckt habe.
liste von ein paar ATmosphere apps und diensten die ich nutze oder interessant finde.
der beifahrerin ist kalt. frida und mir nicht.
ein paar links und youtube-videos die ich in den letzten tagen für teilenswert empfunden habe.
der titel von HotD staffel 3 hat auf deutsch 6 silben („siegen oder sterben“), während er auf englisch 3 hat („win or die“). verspricht trotzdem langweilig zu werden.
wieder mal an der spree entlang und durch die gartensiedlungen am ruhwald. angenehm unwarm, meisten wolkig bedeckt, insgesamt standen am ende 9 kilometer laufen auf der uhr.
google liebt blogger noch immer, wenn sie rezepte posten.
wirres.net hat jetzt wieder bei allen artikeln das alte, numerische kurzurl-muster und ein paar andere stupid-url-tricks.
kein lamento, nur eine erinnerung daran, wie aufregend es sein kann, sich gelegetlich über vermeintliche selbstverständlichkeiten zu wundern.
ein professor lamentiert darüber, dass seine studierenden nicht mehr lesen können. da ist es ja nur passend, dass man sich das lamento vorlesen lassen kann
wenn ich potenzial sehe, sehe ich potenzial.
das ist ein veritables rabbit hole in das ich mit dem standard.site-gedöne gestern …
das ist ein rezept für einen sehr dankbaren, einfachen und deftigen wassermelonen-salat aus ottolenghis nopi.
standard.site: spannende technik-spielerei die das potenzial hat, dem offenen web gut zu tun.